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Das changeX-Dossier "Soziale Innovation" mit Audioessay für Premium-Abonnenten / 03.06.2011
Das Dossier als E-Book im PDF-Format. Zum Lesen auf Pad-Computern, E-Book-Readern, auf dem Desktop-Bildschirm sowie zum Ausdrucken. 90 Seiten mit Informationen, Meinungen und Hintergründen zum Thema "Soziale Innovation". Hier zum Lesen und Herunterladen. Mit Audio-Essay für Premiumabonnenten.
Video: Intelligenter Umgang mit Risiken ist die treibende Kraft in unserem Leben - ein Interview mit Brigitte Witzer / 05.05.2011
Risiken sind emotional. Und rational nicht zu bewältigen. Sie emotional zu nehmen aber ist vollkommen vernünftig - rational im besten Sinne. Risikointelligenz nennt Brigitte Witzer das. Und begreift intelligenten Umgang mit Risiken als treibende Kraft in unserem Leben. Man könnte auch sagen: als gelingende Gratwanderung auf dem Berg der Komplexität.
Intelligenter Umgang mit Risiken erfordert, deren Emotionalität anzuerkennen - ein Interview mit Brigitte Witzer / 17.03.2011
"Versachlichung!", forderten Politik und Betreiberunternehmen, als in den 1970er-Jahren Bürger gegen deren Atomkraftplanungen aufbegehrten. Die fatale Konsequenz: Konzentration auf das Berechenbare. Doch Risiken sind unweigerlich emotional. Und gerade ihre emotionale Komponente kann Wissen bergen, das dem rationalen Kalkül abgeht: die Ahnung des Unvorhersehbaren statt der Kalkulation des nur Wahrscheinlichen.
Spinnen für den Erfolg - wie man eine gute Geschäftsidee findet. Der Essay von Simone Janson als Audio / 04.03.2011
Gründer müssen spinnen - wenn sie sich das antun! Dies ist die Lesart, der man hierzulande zu gerne zuneigt: Gründer sind Spinner, die sich auf eine unsichere Zukunft einlassen. Doch umgekehrt wird ein Schuh draus: Gründer müssen spinnen. Denn Spinnen muss sein, um auf innovative Geschäftsideen zu kommen. Und um sie zum Erfolg zu führen.
Video: Karlheinz Steinmüller über Trendforschung und die Ungewissheit der Zukunft - Folge 2 des Interviews mit dem Zukunftsforscher. / 30.11.2010
Die Zukunft ist schon da, nur ungleich verteilt. Das klingt nett und stammt von William Gibson. Und beschreibt ziemlich genau das Missverständnis, dem die Trendforschung aufsitzt: aus den Ungleichzeitigkeiten der Gegenwart Aussagen über die Zukunft ableiten zu können. Denn die kommt mitunter recht überraschend.
Video: Karlheinz Steinmüller über Zukunftsdenken - Folge 1 des Interviews mit dem Zukunftsforscher / 25.11.2010
Zukunft: Ursprünglich war das einfach das, was auf einen zukommt. Später erst kam man auf die Idee, man könne das, was kommt, vorhersehen, ja berechnen. Heute prägen Disruptionen und unvorhergesehene Ereignisse das Zukunftsdenken. In einer komplexen Welt scheint die Zukunft ungewisser denn je.
Der Zukunftsforscher Karlheinz Steinmüller über Megatrends, die unser Morgen bestimmen werden. Folge 3 des Interviews mit dem Zukunftsforscher. Hier als Video. / 05.11.2010
Es ist paradox: In näherer Zukunft verläuft die Entwicklung meist langsamer, als man meint, auf lange Sicht jedoch sind die Umbrüche weit revolutionärer als erwartet. Denn die Denkmuster der Vergangenheit passen nicht auf die Zukunft. Wir können nicht sehen, was kommt. Sagt der Zukunftsforscher Karlheinz Steinmüller.
Deutschland braucht einen radikalen Innovationsschub - das Interview mit Lars Reppesgaard jetzt als Video. / 19.10.2010
Gutes immer noch ein klein bisschen besser machen: Das ist das Innovationsparadigma der deutschen Industrie. Statt radikale Innovation zu wagen, ergeht man sich in inkrementellen Verbesserungen in die Tage gekommener Erfindungen. Ein Autor fordert den Kurswechsel: hin zur wilden Wirtschaft. Zu Wagemut und Spinnertum. Ein Plädoyer für Garagen- und Hinterhof-Tüftler.
Der Essay von Simone Janson als Audio. / 24.09.2010
27 Milliarden Euro lassen sich deutsche Unternehmen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter im Jahr kosten. Ein Gutteil davon könnten sie genauso gut für Dauerlutscher ausgeben. Denn die üblichen Weiterbildungsmaßnahmen bringen nur wenig. Für menschliche Gehirne sind sie so attraktiv, wie der Begriff eben klingt - Bildung als Zwangsmaßnahme. Doch Menschen lernen besonders gut, wenn sie selbst bestimmen können, was sie lernen. Wenn sie die Narrenfreiheit haben, Neues auszuprobieren. So macht lebenslanges Lernen Sinn.
Video: Das Zeitalter totaler Transparenz beginnt - ein Interview mit Klaus Eck / 23.09.2010
Erzähle, wie du arbeitest, wie du lebst, was du magst, wie du bist. Dadurch wirst du sichtbar, gewinnst Glaubwürdigkeit. Und investierst in Bindungen zu anderen: deinem Netzwerk: denen, mit denen du kooperieren kannst und vielleicht wirst. Das ist die Logik sozialer Netzwerke. Selbstprostitution und Gehirnerweichung ist rückwärtsgewandte Polemik. Rückzugsgefechte.



