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Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 27: Wie geht's der Welt - eine Studie des Zukunftsinstituts und GfK Roper Consulting. / 17.12.2008
Die globale Gemütslage ist zunehmend materialistisch gestimmt. In fast allen Ländern ist das Bedürfnis nach materieller Sicherheit gewachsen. Das zeigt ein weltweiter Wertemonitor. Doch damit sind traditionelle und postmaterielle Werte nicht vom Tisch. Die Menschen leben zunehmend einen Mix aus unterschiedlichen Werteorientierungen. Es ist eine Sowohl-als-auch-Haltung, die um sich greift. Bei so viel Vielfalt bleibt die Gemütslage der Welt freilich durchwachsen. / 17.12.08
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 26: LOHAS - Mythos und Wirklichkeit. / 25.11.2008
Sie lauschen gern den Bäumen. Sie bewegen sich am liebsten draußen, sofern es nicht die Gelenke belastet. Den Urlaub verbringen sie nah der Heimat, weil Fernflüge unkorrekt sind. Sie kaufen Bio und essen bevorzugt heimische Kost. Und meinen, mit all dem die Welt zu verändern. Eine Studie kommt zu einem pointierten Ergebnis: Die Lohas sind Normalos - erstaunlich unpolitisch, harmoniebedürftig, konservativ und ichbezogen. Und ziemlich langweilig. Ein nüchterner Blick auf ein gehyptes Phänomen. / 25.11.08
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 25: 2008. State of the Future - der aktuelle Bericht des Millennium Project. / 29.10.2008
Probleme, große Probleme, Weltprobleme. Jahrzehntelang prägte der Komparativ der pessimistischen Weltsicht die Berichte zur Lage der Erde: Hunger, Klimawandel, Bevölkerungswachstum, Wasserknappheit, organisierte Kriminalität - der Welt schienen die Probleme über den Kopf zu wachsen. Neuerdings aber mischen sich ungewohnt optimistische Töne in die Problembilanzen. Denn es wird deutlich: Diese Probleme sind lösbar. Die Fähigkeit der Menschheit, mit globalen Herausforderungen umzugehen, wächst. / 29.10.08
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 24: Zukunft Deutschland 2020. Wie sich unsere Top-Standorte zukunftsfit machen - eine Studie des Zukunftsinstituts in Kelkheim. / 24.09.2008
Im Zeitalter von Globalisierung und Digitalisierung verliere der Ort an Bedeutung. Weil es ja keine Rolle mehr spiele, wo man lebt und arbeitet. Meinte man. Doch längst ist klar: Orte sind wichtig. Und Standorte die Trümpfe im globalen Spiel. Aber nicht Wirtschaftskraft allein entscheidet über den Erfolg. Mindestens ebenso wichtig sind weiche, soziokulturelle Faktoren. Eine neue Studie zeigt, welche Städte und Regionen zu den Top-Standorten in Deutschland zählen. Und was sie anders machen. / 24.09.08
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 23: Die Mehrheit der Deutschen will zu Hause arbeiten - nur, man lässt sie nicht. / 23.07.2008
Rund zwei Drittel der Deutschen wollen regelmäßig zu Hause arbeiten, statt ins Büro zu gehen. Aber nur ein Prozent hat die Möglichkeit dazu. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Viele Menschen sind mit dem Zwangscharakter ihrer Arbeit nicht einverstanden. Sie wollen mehr Freiräume und Selbstgestaltungsmöglichkeiten, um Arbeit und Leben in Einklang zu bringen. Und mehr Selbstverantwortung in ihrer Arbeit.
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 22: Der KfW-Gründungsmonitor 2008. / 30.06.2008
Die Wirtschaft brummt. Und was tun die Deutschen? Nutzen den wirtschaftlichen Rückenwind für den Sprung in die Selbständigkeit? Nein, sie flüchten in den Schoß einer gesicherten Festanstellung. 2007 erreichte die Zahl der Unternehmensgründungen den niedrigsten Stand seit Jahren. Der Gründungsmonitor 2008 zeigt aber auch, dass statistischen Durchschnittswerten nur begrenzt zu trauen ist. Denn in den Brut-Städten der Kreativökonomie weht der Gründergeist. Die unternehmerische Zukunft ist da, nur ungleich verteilt. / 30.06.08
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 21: Vision 2017. Was Menschen morgen bewegt - die Zukunftsstudie von Kerstin Ullrich und Christian Wenger. / 19.05.2008
Vom Wirbel des "anything goes" ist den Menschen schwindlig geworden. Sie haben genug vom Experimentieren und Improvisieren und sehnen sich nach Orientierung im Leben. Sagen zwei Soziologen, die sich auf die Suche nach den prägenden Trends der nächsten zehn Jahre gemacht haben. Ihre Vision: Unsere Gesellschaft wird verantwortlicher, partizipativer und weniger individualistisch orientiert sein, als es vor wenigen Jahren noch scheinen mochte. Gefragt ist Sinn statt schnelllebiger Erfahrungen. / 19.05.08
Aktuelle Studien auf den Punkt gebracht - Folge 20: Social Commerce - Verkaufen im Community-Zeitalter. / 29.04.2008
Sie heißen Digg, Guut, Ibood, Woot, Zazzle oder Kaboodle: Online-Plattformen, bei denen es nicht nur ums Verkaufen geht, sondern um Austausch, Teilhabe, Kooperation – und den Spaß am Konsumieren. Eine Studie zeigt: Der E-Commerce wandelt sich zum communitygetriebenen Dialog-Handel, zum Social Commerce. Es entwickeln sich Märkte der Teilhabe, in denen aufgeklärte Konsumenten ihr Wissen teilen, Empfehlungen weitergeben, Ideen und Güter austauschen. Und ganz nebenbei Geschäfte machen. / 29.04.08
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 19: Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages vermisst die Kultur- und Kreativwirtschaft. / 01.04.2008
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Kreativität wird zum Business der Zukunft, zum Wertschöpfungsfaktor Nummer eins. Die Creative Industries sind bereits zu einer mächtigen Wirtschaftsbranche herangewachsen. Nur, was steckt eigentlich hinter dem schillernden Begriff der Kreativwirtschaft? Die Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" hat sich darangemacht, das wirtschaftliche Neuland zu vermessen. Und musste feststellen, dass die digitale Boheme durch die Netze der amtlichen Statistik flutscht. / 01.04.08
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 18: Wikipedia. Diskussionsraum und Informationsspeicher im neuen Netz. / 12.02.2008
"Ihr seid ja alle blöd!" Stand eines Tages auf Wikipedia. Anstelle eines Artikels, einfach so. Lange war der Wutausbruch eines frustrierten Schreibers allerdings nicht im Netz. Denn in den Tiefen des Online-Lexikons wacht eine rührige Community von Wiki-Autoren darüber, dass die Diskursregeln eingehalten werden. Das funktioniert erstaunlich gut, allerdings ist der Stamm der Wikipedianer kleiner als angenommen. Und straffer organisiert. Eine Studie wirft einen Blick hinter die Kulissen digitaler Wissensorganisation. / 12.02.08



