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Ihre Suche nach "Tag: Armut" ergab 17 Treffer.
Nur mit sozialen Innovationen lassen sich komplexe gesellschaftliche Probleme lösen - ein Gespräch mit Susan Müller / 21.03.2013
Mit den altbekannten Modellen lassen sich die großen gesellschaftlichen Herausforderungen nicht bewältigen. Es braucht neue, intelligente Lösungen, die sich aus dem Wissen und der Beteiligung unterschiedlicher Akteure speisen. Es braucht soziale Innovation. Ein Forschungsprojekt zum Thema zeigt: Soziale Innovation kommt voran. Aber es ist noch einiges zu tun, bis sie im Mainstream angekommen ist.
Das Verarmungsrisiko wächst, aber nicht in allen Schichten - ein Interview mit dem Sozialforscher Martin Ehlert / 20.12.2011
Das ist eine frohe Botschaft für alle Gutsituierten: Ihre Angst vor dem sozialen Abstieg ist unbegründet. Denn Menschen mit wenig Einkommen steigen häufiger ab. Eine Demokratisierung von Risiken gibt es bei Armut nicht. Hier ist es wie immer schon: Ein Risiko zieht das nächste nach sich. Und am Anfang der Kette steht meist die Armut an Bildung. Hier hilft nur eine Sozialpolitik für die Menschen - die ihnen hilft zu lernen, sich weiterzubilden, ihre Stärken zu entwickeln.
Relative Armut ist in Marktgesellschaften unvermeidlich - ein Interview mit Gerhard Willke / 16.08.2011
Was bedeutet Armut in einem wohlhabenden Land? Sicher anderes als in Ostafrika. Armut ist relativ, aber unvermeidlich. Das ist die These eines Wirtschaftsprofessors, der sich gleichwohl mit dem Status quo nicht abfinden will. Sondern entschiedene Investitionen ins Soziale fordert. Und eine Korrektur der Schieflage bei der Vermögensverteilung.
Armut - was ist das? Die Grundsatzanalyse von Gerhard Willke / 14.07.2011
Was bedeutet eigentlich Armut in einem reichen Land? Und wie schlimm ist es um Armut in Deutschland bestellt? Wirtschaftsexperte Gerhard Willke plädiert für nüchterne Analyse statt empörter Polemik - und für eine Neujustierung der Sozialpolitik: für Sozialinvestition statt Sozialkonsum.
Ideen gegen Armut – C. K. Prahalads Buch Der Reichtum der Dritten Welt in Neuauflage. / 17.05.2010
Wir können die globale Armut besiegen: Wenn wir einen Markt rund um die Bedürfnisse der Armen schaffen. Das ist der Kern eines Konzepts, das unter dem Namen "Bottom of the Pyramid" die Hoffnungen auf eine menschliche und gerechte Welt beflügelt. Sein Erfinder, der Ökonom C. K. Prahalad, ist kurz nach Erscheinen der Neuauflage seines Grundlagenwerkes gestorben.
changeX berichtet vom Vision Summit in Berlin. Unser dritter Bericht. / 08.11.2009
Der Vision Summit. Nach den Auftaktveranstaltungen nun am Sonntag das große Event, das sich am Tag vor dem Jahrestag des Mauerfalls ein großes Motto gegeben hat: „Another Wall to fall.“ Another Wall: Der Hunger. Die Armut. Eine Konferenz glaubt an die Kraft einer großen Idee: Social Business kann die Welt verändern.
Die Zukunft des Sozialstaats ist unklar. Auch den Experten. Annegret Nill hat sich umgehört. / 21.01.2009
Leiharbeiter, Minijobber, Zeitarbeiter, Niedriglöhner: Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft arbeiten, und können doch von ihrem Lohn nicht leben. Immer mehr Kinder wachsen in Armut auf. Immer mehr Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Das Soziale wird wieder zum Thema. Wie geht es weiter mit dem Sozialstaat? Leider fällt den meisten Experten dazu nur wenig ein: kaum Ideen, keine Visionen. / 21.01.09
Die Berliner Tafel lenkt Waren aus der Welt des Überflusses in die der Bedürftigkeit - eine Reportage von Anja Dilk. / 18.12.2008
Unsere Gesellschaft, zwei Welten. Längst hat sich jenseits der Shoppingmalls und der hell erleuchteten Innenstädte eine Parallelwelt der Bedürftigkeit etabliert. Eine Welt fast ganz unten, die von dem lebt, was oben abfällt. Deutschlandweit lenken 800 freiwillige soziale Initiativen einen Strom von Waren zu den Menschen, die kaum genug zum Leben haben. Waren kurz vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums. Die Tafeln lindern soziale Not ganz nah bei den Menschen. Sie sind Symbol für die neue Armut unserer Gesellschaft. / 18.12.08
Arm durch Arbeit. Ein Undercover-Bericht - das neue Buch von Markus Breitscheidel. / 21.11.2008
Eineinhalb Jahre schlug sich ein Wirtschaftswissenschaftler und Enthüllungsjournalist "ganz unten" durch: als Leiharbeiter, Billiglöhner, Harz-IV-Empfänger. Er spricht über seine Gefühle: Angst, die Zeitarbeitsfirma könnte sich nicht melden. Scham, Flaschen aus dem Müll zu sammeln. Und er berichtet, was er als Zeitarbeiter erlebt: Geringschätzung und Diskriminierung. Sein Buch zielt auf Empörung. / 21.11.08
Die kreative Klasse muss sich der Armutsfrage stellen - ein Essay von Verena Laschinger. Folge 13 der changeX-Serie über die neue Arbeitswelt. / 17.07.2008
Arbeiten, wann man will, wo man will. Selbstbestimmt in die Ausbildung der eigenen Fähigkeiten investieren. Leben in der digitalen Boheme. Versonnen genießt die kreative Klasse die schöne, neue Arbeitswelt. Doch sie vergisst die Armut. Blendet aus, dass Minimaleinkommen und fehlende Altersvorsorge für das Gros der Kreativarbeiter Realität sind. Es ist Zeit zum Aufstehen, sagt unsere Autorin. Zeit, den feinen Unterschied zwischen kreativer Bescheidenheit und naiver Selbstausbeutung zu erkennen. / 17.07.08





