Neu im Magazin
Aufgemerkt
Was stellt die Aufmerksamkeitsökonomie mit unserer Aufmerksamkeit an?
Die Aufmerksamkeitsökonomie hat einen paradoxen Haken. Denn hier hat Aufmerksamkeit keinen Wert an sich. Von Wert ist sie nur als Ware. Anstatt unsere Aufmerksamkeit zu fördern und zu entfalten, wird sie in der Aufmerksamkeitsökonomie ausgebeutet. Es mehren sich die Befunde, dass soziale Medien unsere Aufmerksamkeit stehlen, ja zerstören. Als Einzelne sind wir dagegen machtlos, sagt die Autorin und Filmemacherin Alyssa Loh. Deshalb brauche es eine Bewegung, die Aufmerksamkeit befreit. Drei Bücher und ein Interview zu einem brisanten Thema. 14.07.2026 zum Feature mit Interview
Die changeX-Buchvorstellungen
Die Bücher des Jahres ausgewählt von pro zukunft und changeX
Die inspirierendsten Bücher des zurückliegenden Jahres. Ausgewählt von pro zukunft und changeX. zu den Buchvorstellungen
Zerstörungslust
ZerstörungslustElemente des demokratischen Faschismus
Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey
Wie die Welt denkt
Wie die Welt denktEine globale Geschichte der Philosophie, übersetzt von Frank Lachmann, Karin Schuler und Thomas Stauder
Julian Baggini
Die Exponentialgesellschaft
Die ExponentialgesellschaftVom Ende des Wachstums zur Stabilisierung der Welt
Emanuel Deutschmann
Neu im Partnerforum
So wie Autopoiesis eindrucksvoll zeigt, dass lebende und soziale Systeme ihre Ordnung aus ihren eigenen Operationen heraus erzeugen, betont Sympoiesis, dass Menschen, Tiere, Technologien und Ökosysteme nicht isoliert voneinander existieren, sondern sich in ihren Beziehungen gegenseitig hervorbringen. Viele indigene Weltbilder kennen diese Vorstellung seit Langem: Der Mensch ist dort nicht Herr seiner Umwelt, sondern Teil eines lebendigen Beziehungsgeflechts."
Christian Schuldt: Nicht mehr im Mittelpunkt


