Suchergebnis
Ihre Suche nach "Tag: Identität" ergab 14 Treffer.
Die moderne Gehirnforschung zeigt: Das "Ich" ist eine große Illusion - ein Gespräch mit Werner Siefer und Christian Weber. / 13.02.2006
Wir Menschen sind auf der Suche nach unserem wahren Selbst. Dafür fahren wir nach Asien, befragen Gurus, kaufen schlechte Bücher und waten in den Sümpfen der Esoterik. Umsonst, rufen nun zwei Focus-Redakteure. Sie haben die neuesten Erkenntnisse aus Hirnforschung, Anthropologie und Neurobiologie zusammengetragen. Fazit: Es gibt in uns Menschen keinen unverwüstlichen Ich-Kern, um den sich die Welt dreht. Es gibt lediglich ein erlebtes Ich-Gefühl. Und das wird produziert von einem Ding hinter der Stirn, eingeschlossen im dunklen Inneren eines Schädelknochens. Was das bedeutet? Der Mensch ist ein Niemand und muss in eigener Freiheit bestimmen, wer er ist und was aus ihm werden soll. Hier und jetzt.
Patchworkidentitäten - ein Workshop der BMBF-Projekte NErVUM und ViCO. / 13.07.2005
Geradlinige Werdegänge sind passé, die Lebensläufe werden immer bunter. Aber ist das nun ein Stück zusätzliche Freiheit, eine gelungene Flexibilisierung oder eine hohe Belastung für diejenigen, deren Leben immer stärker fragmentiert wirkt? Zwei Projekte, die das Phänomen erforschen und seine menschengerechte Gestaltung unterstützen, geben Antworten und stellen neue Fragen.
Die Z_punkt-Trendkolumne: von der sicheren zur fluiden Identität. | Folge 3 | / 11.06.2004
Wirtschaft und Gesellschaft werden im Moment von Grund auf neu programmiert. Das macht Angst. Und das tut weh. Vor allem, wenn man versucht, Wohlstand, Arbeit und Glück festzuhalten. Wie Sand rieseln sie durch die Hände, bis nichts mehr übrig bleibt. Der Grund: Das Jetzt-Chaos lässt sich mit den Ordnungsprinzipien der alten Industriewelt nicht bannen. Und so brechen immer mehr Menschen auf, suchen sich neue Identitätskonzepte jenseits starrer Lebensentwürfe. Und landen in Welten, von denen sie bislang nur geträumt haben.
Wer bin ich? Was will ich? Ein Gespräch mit Wolfgang Aigner über ein selbstbestimmtes Leben in turbulenten Zeiten. / 12.08.2003
Wohlstand, Arbeit und Glück sind in Gefahr. Nichts ist mehr sicher. Die Zukunft sowieso nicht. Wieso können viele damit nicht umgehen? Weil sie das Jetzt-Chaos mit den Ordnungsprinzipien der alten Industriewelt zu bannen versuchen. Was aber nicht funktioniert. Denn Wirtschaft und Gesellschaft werden gerade von Grund auf neu programmiert. Die alte Welt fliegt auseinander. Wer behält dabei noch kühlen Kopf? Nur die Akteure, die wieder die philosophischen Grundfragen stellen. Sagt ein österreichischer Berater und sucht neue Identitätskonzepte jenseits starrer Lebensentwürfe.



